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| snake |
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Anmeldedatum: 15.03.2010 Beiträge: 1 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15.03.2010, 18:00 Titel: Angst und schmerzen was kann mann tun?? |
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Schönen Guten Tag an alle,
ich bin neu hier und möchte euch um Rat bitten.
Nun ja bei mir fing alles an,als ich Ende 2008 in der stuttgarter S-Bahn zusammgebrochen bin oder fast konnte mich noch retten in dem ich ausstieg.Jedoch war das der schlimmste moment denn ich je hatte.Mir war schwarz vor den Augen,zitterte,schizte und dachte meine Beine tragen mich nicht mehr.Als ich aus der S-Bahn war,war alles wieder in ordnung.Doch damit fing erst alles an.Ich lies miech Krank schreiben für eine Woche und dachte mir nur das ich zuviel gearbeitet hätte,doch das war anders.Nach der Woche fuhr ich wieder nach Stuttgart zur Arbeit.Doch etwas war nicht in ordnung ich hatte immer ein komisches Gefühl in der S-Bahn,aber nicht nur das es weitete sich aus,auch Auto sowie Bus und Zug war auf einmal anders.Ich fühlte mich als wenn ich jeden moment aus dieser situation raus muss damit es mir besser geht.Nun ja ich lies mich wieter Krank schreiben weil ich es nicht mehr schaffte von Berlin nach Stuttgart mit Zug zu fahren.Hatte Gedacht es würd sich schon legen aber das war nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein.Trotzdem es mir dreckig ging fuhr ich noch S-Bahn und buss immer bis zum moment wo es nicht mehr ging:tja und eines Tages war es soweit ich war mit S-bahn unterwegs wollte zum Kumpel und danach in die disse,aber es lief anders als erwartet,nach der hälfte musste ich aussteigen und habe mich auch nicht mehr getraut in die s-bahn zu steigen.Ich habe mich abholen lassen denn ganzen Abend ging es mir voll scheiße obwohl ich es versucht habe zu verstecken.Am nächsten Tag wollte ich mit Kumpel nach Cottbus fahren aber ich musste unterwegs auf der Autobahn aussteigen es ging nicht mehr,ich lies mich von meiner mom abholen und während des weges nach hause ging auf einmal nichts mehr ich hatte solch Herzrasen,mir war schlecht und ich wollte nur noch einen Arzt den wir dann auch gerufen haben (Notarzt) der mich mitnahm.Im Krankenhaus wurde ich untersucht und ich hatte immer das Gefühl das etwas mit meinem Herzen war,aber es war alles in Ordnung.Seid diesem Tag ging es mir schlechter al jemals zuvor ich konnte nicht raus,nicht in die Kaufhalle,mit nichts fahren und zu hause hatte ich Nächte wo ich aus Angst zu sterben nicht schalfen konnte zudem Habe ich schmerzen in der linken Brust die so doll waren das ich dachte einen Herzinfakt zu bekommen dabei bin ich doch erst 25.Ich musste ab und zu Notarzt rufen,die mir dann Pam...... gegeben haben zum beruhigen.Nun ja ich machte dann ab Februar 2009 eine Therapie,Die am anfang ganz gut war,ich bin bahn und buss gefahren mit der Therapeutin und in unzähligen sitzungen darüber gesprochen wie meine Kindheit war und so.Tja also ende des Jahres ging es mit bedeutend besser.Auto fahren geht soweit das ich es unter Kontrolle habe jedoch bin ich seid sommer keine bahn oder bus mehr gefahren.Ich konnte wieder einkaufen und kleine wege zu fuss draussen amchen ohne das ich angst bekamm bzw schwer Atmen oder schmerzen in der Brust.Aber ende dieses Jahres hatte ich das Gefühl nicht mehr weiter zu kommen bei meiner Therapie also beendete ich das auch nachdem meine stunden weg waren.Hatte das Gefühl auf einen Punkt zu stehen und nicht mehr weiter zu kommen.Nun ja Fazit bis jetzt 2010 ist Auto fahren geht udn habe auch nur noch selten zu hause solch Angstattacken.Leider ist es aber so das ich noch immer nicht rausgehe,emien Brust ab und zu schmerz obwohl ich weiß,das es nicht das herz ist (Kardiologischer Befund liegt vor)kein Bus,keine Bahn,selbst Fahrrad fahren längere strecke geht nicht ohne mich komisch zu fühlen.Ich bin grad dabei eine Hypnose Therapie zu fidnen und zu machen denn langsam habe ich kein Bock mehr nur noch zu hause zu sitzen,ich will wieder Leben,Arbeiten gehen,Ne eigene Wohnug haben freunde Besuchen.Manchmasl denke ich so das ist doch nicht alles wahr wieso muss mir dieser ganze Sch.... immer passieren.Habe sogar mit dem rauchen,Kaffee trinken und alkohol trinekn aufgehört.Weil mein Kopp mich immer geschickt hat auf sonst was für ein tripp das ich davon umkipp und so oder sterb.Ich habe es satt,Aber jedesmal wenn ich alleine was versuche ohne jemadnen geht das nicht.Es muss immer einer dabei sein sonst schickt mich mein kopp wieder.Ich hoffe das sich mein Leben nach der Hypnose Therapie wieder ändert,denn diese Leben nur zu Hause sein ist nicht mein Leben,Ich bin eienr der seine Freunde brauch,,it Mädels flirten muss,Party machen,sich um die eigen Tochter kümmern um ihr was zu bieten Typ.Draussen ist meine Natur ich sitze hier vorm PC richtig süchtig nach PC und fern schauen das alles ahbe ich vorher nich so wirklich gemacht.Hatte auch ekien Zeit dazu,wie auch bin ja zwischen stuttgart und berlin hin und her gependelt jedes wochende 3 Jahre lang.alle 2 wochen Partys mit Freunden die anderen 2 Wochen immer meine Tochter gehabt wo ich auch noch mit zug nach Cottbus fahren musste und wieder zurück und zum Schluss ahbe ich auch noch knapp 80 std die Woche gearbeitet und alle symdome meines Körpers unterdrückt wie Arm schmerzen und manchmal auftretene Brust schmerzen.alles signale vom Körper.Vieleicht ist es ja meine schuld das es so gekommen ist,dabei wollte ich doch nur meine Leben leben.ich danek euch für das zuhören und freue mich über eure Antworten. |
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| mayamandragora |
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Anmeldedatum: 14.03.2010 Beiträge: 4
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Verfasst am: 15.03.2010, 18:11 Titel: |
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hey snake. ich kann dir einiges nachempfinden, die Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln, die Angst schlafen zu gehen, weil man denkt, zu sterben. Auch ich habe ein EKG machen lassen, weil ich immer schmerzen in der Brust hatte, aber da kam nichts auffälliges raus. ich musste wegen dieser Angst, schon die Schule abrechen, danach meinen job abbrechen, und kann deswegen nicht richtig arbeiten gehen, weil ich ja nicht mit bus und Bahn wegkomme, jedenfalls ja nicht alleine, aber ich kann ja niemanden suchen, der mich täglich zur Arbeit bringt und wieder abholt, Diese Abhängigkeit vn anderen Pesonen ist sehr schlimm. Auch ich bin früher immer gerne ausgegangen mit Freunden, aber seit dieser Sache, bin ich auch immer öfter zu Hause, vorm Fernseher oder dem Rechner. ICh mache jetzt eine Verhaltenstherapie und hoffe dass es mir hilft, wieder ins "normale" leben zurückzufinden, weil Leben kann man das ja nicht nenne, was ich/wir tun. Ich hoffe du schaffst es auch, wieder einen Schritt voraus zu kommen! liebe grüße |
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| Daniel2005 |
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Anmeldedatum: 02.03.2010 Beiträge: 17 Wohnort: Giesing - City
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Verfasst am: 17.03.2010, 03:47 Titel: |
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Hallo Snake,
die ungefähr gleichen Probleme hatte ich auch und habe sie fast 20 Jahre mit mir herumgeschleppt.
Bei mir fing es an als ich einmal wirklich umgekippt bin und seitdem sich die Angst immer mehr auf andere Situationen wie U Bahn, Kaufhäuser, Auto... wie bei Dir halt ausgebreitet hat.
Du hast schon mal was wichtiges gemacht und hast dich untersuchen lassen, damit kannst du sicher sein, dass dir wenigstens körperlich nichts fehlt. Was ich noch sehr gut finde ist, dass du mit dem Rauchen, Alkohol etc. aufgehört hast.
Warum deine Therapie nicht den gewünschten Erfolg hatte weiss ich nicht.
Ich kann dir hier nur schreiben, was mir damals geholfen hat.
Undzwar waren meine Ängste so weit auf andere Bereiche übergegangen (generalisierte Angst), dass es bei mir nicht mehr reichte einmal die Woche zu einem Therapeuten zu gehen, sondern mein Psychiater (der auch Psychologe ist) rat mir eine stationäre Therapie in einer psychosomatischen Klinik zu machen, was ich auch tat.
Die Therapie dauerte 8 Wochen und hat mir sehr geholfen meine Ängste in den Griff zu bekommen.
Wichtig ist, dass Du mitmachst, Dich deinen Ängsten stellst und sie so überwinden kannst.
Was noch wichtiger ist, dass Du lernst das Du deine Gedanken in solchen Situationen steuerst und nicht sie Dich.
Nach der Klinik ging ich dann zu einem psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt kognitiver Verhaltenstherapie oder auch Angsbewältigung und der hat mir auch sehr geholfen.
Ich weiss nicht ob dein Therapeut damals für dich gut war oder besser gesagt hast du dich bei ihm wohl gefühlt?
Das ist nämlich sehr wichtig um eine Therapie erfolgreich zu beenden.
Viele Denken das ihnen eine Therapie nichts gebracht hat, weil sie nur da hingegangen sind um einfach nur mitzumachen ohne sich wirklich dabei wohl gefühlt zu haben.
Die ersten Sitzungen bei einer Psychotherapie sind eigentlich nichts anders als sich erst einmal kennenzulernen und wenn der Therapeut dir unsympatisch ist oder du den Eindruck hast das es dir nichts bringt, dann sag ab und such Dir einen anderen.
Wichtig ist das Du dich wohl fühlst und der Therapeut seine Arbeit dir gut rüberbringt, dann schaffst du es auch.
Ich wünsche Dir alles Gute und denk daran, für jedes Problem gibt es Lösungen und Wege, auch für Deins.
Gruß aus München
Kristian _________________ Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Ziele voranschreitet und sich bemüht, dass Leben zu verwirklichen das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt. |
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| Aliander |
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Anmeldedatum: 23.03.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 28.03.2010, 02:16 Titel: Ich |
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Hallo, bin neu hier!
Hab mal eine Frage an Daniel2005, hast du deine Probleme wirklich in den Griff bekommen?
Kann bloß zu meinen Problemen sagen, daß ich auch mit fürchterlichen Nervositäten zu kämpfen hab und die nicht wirklich in den Griff bekomme.
Hab gerade eine stationäre Therapie hinter mir, aber ich denke sie hat mir bei den wirklichen Problemen nicht wirklich weitergebracht
Kann zum Beispiel unter vielen Menschen nicht Essen,krieg da wirklich zittrige Hände.
Versuche nun ambulant mit einem Therapeuten an den Problemen zu arbeiten, aber die Fixierung,daß einen jemand bei seiner Nervosität beobachten könnte, krieg ich nicht aus dem Kopf.
Würde mich über Erfahrungsberichte freuen und vor allem über Leute die mit dem Problem gelernt haben umzugehen!
Bis dann. |
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| Daniel2005 |
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Anmeldedatum: 02.03.2010 Beiträge: 17 Wohnort: Giesing - City
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Verfasst am: 29.03.2010, 10:35 Titel: |
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Hallo Aliander,
als erstes herzlich Willkommen hier im Forum.
Zu Deiner Frage, ja ich habe meine Probleme in den Griff bekommen. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich wirklich sehr Gute Ärzte und Therapeuten gehabt habe, die es verstanden haben auf mich einzugehn und mich sehr gut motivieren konnten.
Das mit dem Zittern habe ich auch gehabt. Ich konnte keinen Kaffe vor Menschen trinken oder vor jemanden was unterschreiben. Essen gehn war für mich auch nicht mehr drin, es waren wirklich mehrere und noch andere Situationen.
Das schlimme war ja, wenn zum Beispiel irgendeine Feier war, da war ich schon Tage vorher, nur an den Gedanken daran zittrig.
Mein Fehler war dann, dass ich angefangen habe davor Alkohol zu trinken (ich habe mir sozusagen Mut angetrunken) und dann ging es, oder ich fand eine Ausrede, um nicht dort hinzugehn.
Ich möchte aber ausdrücklich davor warnen, den gleichen Fehler zu machen und Alkohol zu trinken. Das macht alles noch viel schlimmer und kann zur Abhängikeit führen.
Bei mir fing das mit dem zittern an, als ich mal bei der Bank in einer Schlange vorm Schalter stand und ich langsam in Panik geriet, weil ich Angst hatte ohnmächtig zu werden und sehr nervös wurde.
Als ich dann dran kam und einen Beleg unterschreiben wollte, da fing ich an extrem zu zittern, was ja auch kein Wunder ist wenn man mitten in einer Panikattacke steckt.
Mir war es total peinlich, schlimmer noch war, dass mich der Bankangestellte darauf ansprach und damit bewirkt hatte, dass ich eine Angst vorm zittern entwickelte.
So fing das bei mir an und übertrug sich auf andere Situationen.
Das schlimme bei Angststörungen sind nunmal die Gedanken, weil man sich schon vorher bildlich vorstellet, was passieren kann und sich dadurch nur noch nervöser macht.
Ich dachte auch immer, sobald ich das Glas zum trinken anhebe werde ich von allen beobachtet und sie werden sich über mich lustig machen oder als Vollalkoholiker abstempeln.
Deshalb fing ich auch an solche Situationen so gut es ging zu vermeiden, was aber ein Fehler war.
Was mir wirklich half, war die Therapie sowohl die stationäre in einer psychosomatischen Klinik als auch die anschliessende Verhaltenstherapie.
Dort lernte ich mit meinen Ängsten umzugehen und machte auch Konfrontationen.
Am Anfang war es für mich sehr schwer mich meinen Ängsten zu stellen, aber als ich lernte wie ich mich in solchen Situationen verhalten kann, dann war es eigentlich gar nicht mehr so schlimm.
Früher waren meine Gedanken immer, was könnten die Leute von mir denken?
Heute ist es mir Wurst, was jemand von mir denkt, dass einzige was zählt ist, dass ich mich so annehme wie ich bin und sonst gar nichts.
Ich weiss das hört sich jetzt leicht gesagt an, aber glaube mir jeder hat irgendwelche Probleme die er mit sich herumschleppt, Du bist also nicht allein.
Genau diese Tatsache hat mich schon etwas beruhigt und mein Problem irgendwie "menschlicher" gemacht.
Wenn ich zum Beispiel was unterschreiben müsste und mich jemand auf mein zittern anspricht, dann erkläre ich ihm, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt die viele Menschen haben, die aber heilbar ist.
Wenn aber einer meint er müsse sich lustig darüber machen, dann sage ich ihm laut und deutlich meine Meinung und wenn es ihm nicht passt, dann soll er wegschauen, anstatt dumme Kommentare abzugeben.
Dann ist es nicht mehr mir peinlich, sondern ihm. Das gleiche gilt für alle Situationen.
Genauso ist es mit dem essen gehen, sag den Leuten vorher einfach, dass es für Dich dieses Problem gibt und klär sie darüber auf um was es sich dabei handelt.
Du wirst sehen alleine schon vorher darüber zu reden, kann sehr beruhigend sein und man ist überrascht, wie die meisten Menschen darauf normal reagieren und dich ermutigen.
Diejenigen, die es nicht verstehen oder sich lustig darüber machen (was ich nur sehr, sehr selten damals erlebt habe) denen sag Deine Meinung und schiesse sie in den Wind, denn die sind es nicht Wert, mit Dir an einem Tisch zu sitzen oder das man sich mit solchen Idioten überhaupt abgibt.
Mir hat diese Einstellung oder besser gesagt Sichtweise geholfen und ich habe seit da an auch kein zittern mehr in solchen Situattionen.
Was ich noch mache ist eine Entspannungsmethode die sich progressive Muskelentspannung nach Jacobson nennt. Die habe ich damals in meiner Therapie kennengelernt und praktiziere sie seit dem fast jeden Tag, es ist schon zum Ritual geworden. Sie ist leicht zu lernen und wenn man sie mal kann, dann ist sie zu überall einsetzbar um sich schnell zu beruhigen. Das muss aber jeder selber ausprobieren ob es hilft.
Anderen Mitpatienten half Autogenes Training, Meditation oder auch Qi Gong. Wie gesagt man muss testen und sich was aussuchen was einem gut tut und auch hilft.
Ich kann Dir wirklich nur raten, mach Deine Therapie und stell Dich Diesen Situationen, nur so wirst Du es auch schaffen.
Ich wünsche Dir alles Gute
Kristian
Ah, ja bevor ich es vergesse, wenn Du einen Therapeuten für Dein Problem suchst, der in Deiner nähe ist, dann kannst Du auf meinen Blog gehn. Dort habe ich einen Link, wo Du Adressen von eingetragenen psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt kognitiver Verhaltenstherapie Deutschlandweit bekommen kannst. Die haben mir damals geholfen.
Zum Blog kommst Du unter: http://angsthilfe.wordpress.com _________________ Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Ziele voranschreitet und sich bemüht, dass Leben zu verwirklichen das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt. |
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| Aliander |
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Anmeldedatum: 23.03.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 07.04.2010, 13:19 Titel: |
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Danke, Kristian, für die schnelle Antwort!
Konnte nicht so schnell antworten...ist mir schon schwer genug gefallen hier reinzuschreiben!
Tut auf jeden Fall gut auf Leute zu stoßen, die das gleiche Problem haben.
Ich hatte ja das Pech, daß in meiner stationären Therapie kaum Leute mit der gleichen Problematik waren, die meisten waren halt wegen Depressionen da, deshalb konnte ich das Problem nur bedingt angehen,obwohl die Therapie trotzdem gut getan hat und ich ein paar Fortschritte machen konnte!
Momentan ist mein Problem halt, daß ich draussen noch keinen richtigen Therapeuten gefunden habe....ist gar nicht so einfach jemanden zu finden, aber ich merke daß ich da dringend jemanden brauche.
Ansonsten fällt es mir momentan recht schwer im Alltag zurechtzukommen.....man kann sich in 9 Wochen ganz schön an die Therapiestation gewöhnen.
Ich denke ich werde wohl nach einer Gruppentherapie suchen, zumindest hat mir das eine Therapeutin am Telefon geraten.
Die Probleme krieg ich eben nicht allein in den Griff...hab z.B. immer mal wieder Panikattacken wenn ich einkaufen gehe und an der Kasse bezahlen muß.
Auf jeden Fall ist es aber gut zu hören daß Du deine Probleme halbwegs in den Griff bekommen hast , das gibt mir Mut weiter dran zu bleiben.
So, ich wünsche Dir ansonsten alles Gute und nochmals Danke für das Feedback!..........werde mich hier sicherlich noch mal melden. |
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