Anmeldedatum: 09.02.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09.02.2005, 15:08 Titel: Kann Angst über Liebe stehen? |
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Ich bitte um eure Hilfe!
Ich habe vor einigen Monaten einen Mann kennen und lieben gelernt und ich denke er leidet unter ganz schlimmen Depressionen und Angstzuständen.
Als wir uns kennen lernten haben wir uns Hals über Kopf ineinander verliebt, er war sehr euphorisch und hat diese Beziehung sehr ernst und wichtig genommen.
Wir beide sind sehr emotionelle und sensible Menschen, sind sehr Familienbezogen, suchen nach Liebe und Harmonie, hatten aber beide keine gute Vergangenheit und sind daher auch sehr verunsichert.
Mir viel schon bald auf, dass da irgendetwas nicht mit ihm stimmen würde.
Es begann damit, dass er mir nach einigen Wochen erzählte, dass er an immer wiederkehrenden Schmerzen im Brustbereich leiden würde, er aber nicht wüsste was mit ihm los sei und er deswegen auch schon öfters beim Arzt gewesen sei. Er meinte, er hätte dabei ein sehr starkes Druckgefühl in der Brust, Herzstechen und Rasen und hätte dabei das Gefühl, dass sein Herz jeden Moment stehen bleiben könnte und daraus resultierende Ängste.
Er wollte mich damit Anfangs nicht belasten und verheimlichte es mir längere Zeit.
Als ihn diese Schmerzen dann eines Tages wieder überfielen und unterträglich wurden, erzählte er es mir. Er meinte, er würde schon seit ca. einem Jahr oder länger darunter leiden. Jetzt sei es aber so, dass die Schmerzen in immer kürzeren Abständen kommen würden. Eines Nachts fuhr er dann in Panik ins Krankenhaus.
Muss dabei anmerken, dass wir sehr weit voneinander entfernt wohnen und uns oft nur an Wochenenden sehen können und in dieser Nacht, waren wir leider nicht zusammen.
Im Krankenhaus hatten sie den Verdacht auf einen Herzinfarkt und behielten ihn die ganze Nacht und den darauf folgenden Tag dort um ihn gründlich zu untersuchen. Sie machten Belastungs-EKG, Bluttests, usw... konnten aber nur einen leicht erhöhten Blutdruck feststellen aber keine Erkrankung am Herzen. Die Ärzte meinten, er soll trotzdem vorsichtig sein, denn bei ihm sei das ganze wahrscheinlich stressbedingt und er soll besser auf seine Gesundheit achten! Sie baten ihn weiterhin zur Kontrolle zu kommen, die er aber dann nicht einhielt, da es seine Arbeitszeit nicht erlaubte. Ich hatte das Gefühl, dass er Angst hatte, dass seine Arbeitsstelle davon erfahren würde und er vielleicht auch aus diesem Grund nicht mehr zu den Kontrollen ging.
Ich kann hier nicht näher auf seinen Beruf eingehen, nur erwähnen, dass er eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit in der Regierung hat und dort sehr unter Stress und Druck steht. Er arbeitet dort nun schon seit 22 Jahren und kann sich erst in ca. 2 – 4 Jahren zurückziehen.
Er beklagte sich auch immer wieder über den zunehmenden Stress am Arbeitsplatz und die vielen Überstunden die er dort machen müsste. Er meinte, dass das Arbeitsklima nicht besonders gut sei, dass ihn sein unmittelbarer Vorgesetzter immer wieder schikanieren würde, ihm die Dienstzeiten ständig abändern würde, so dass er auch oft am Wochenende arbeiten müsste und nur sehr wenig Freizeit hat, usw...
Er erwähnte auch immer wieder, er hätte nicht sehr viele Freunde, Menschen würden ihn hassen und das wäre schon immer so gewesen.
Anfangs wusste ich nicht, was ich davon halten soll. Ich dachte er bildet oder redet sich das Ganze nur ein, denn ich hörte es von ihm dann schon jeden Tag, Ich fragte ihn, wie er darauf kommen würde, da konnte er es mir aber nicht wirklich beantworten.
Stattdessen betonte er immer wieder, dass er in seiner Vergangenheit nur Pech hatte und er könnte schon nicht mehr daran glauben, dass sich sein Leben irgendwann mal zum Positiven ändern würde. Menschen hätten es mit ihm nie gut gemeint.
Laut seinen Erzählungen war seine langjährige Ehe ein Desaster, seine Frau, war seiner Meinung nach ein Teufel, war sehr kalt und bestimmend, alles ging nur nach ihren Regeln, sie war hysterisch, hätte immer wieder auf ihn eingeschlagen, ist nach einiger Zeit dem Alkohol verfallen, war sehr geldgierig und besitzergreifend, hat ihn angeblich betrogen, als er einige Zeit beruflich ins Ausland versetzt wurde und hat 3 Wochen nach der Scheidung einen anderen geheiratet, usw..... Er hasst sie so sehr, meint er und er will nichts mehr mit ihr zu tun haben.
Er ist nun seit 3 Jahren geschieden, leidet jedoch sehr unter der Trennung seiner 2 Kinder und kämpft um das Sorgerecht, da seine Frau immer wieder zum Alkohol greift und der neue Mann wäre angeblich gewalttätig.
Er meinte, sie würde außerdem immer wieder Intrigen schmieden, da sie ihm kein neues Glück vergönnen würde. Sie hätte immer wieder Versuche gestartet seine neuen Beziehungen zu zerstören. Sie verwährt ihm unter anderem die Kinder, usw...
Er hat zwar Besuchsrecht, aber da er im Moment seinen Dienst in einem anderen Land abhalten muss, kann er mit den Kindern nur telefonieren oder sie nur Weihnachten oder in den Sommerferien besuchen. Er ruft sie regelmäßig an, aber seine Frau verhindert oft die Telefongespräche und er leidet sehr unter diesen Zustand.
Vier Monate bevor wir uns kennen lernten, war er 8 Monate mit einer anderen Frau zusammen, die er angeblich sehr liebte und die er heiraten wollte.
Diese Frau trennte sich jedoch von ihm voller Hass und Enttäuschung, da sie ihn nicht mehr glauben konnte. Sie meinte, er hätte sich immer mehr in Lügen verstrickt. Die meisten Probleme wären nur auf seinen eigenen Mist gewachsen und wären zum Teil gar nicht wahr gewesen. Sie meinte, er hätte sich in Geschichten sehr hineingesteigert und viele davon nur erfunden um Aufmerksamkeit und Selbstmitleid zu erlangen. Er hätte sie sehr enttäuscht, die Liebe wäre später nur mehr sehr einseitig gewesen, er wäre sehr selbstsüchtig gewesen, es hätte sich alles nur mehr um ihn und seine Probleme gedreht und hätte ihr nur mehr wenig Aufmerksamkeit gegeben, obwohl sie immer für ihn da war. Sie nannte ihn einen Hypochonder, ein Schizo, einen Psycho, usw.
Sie fühlte sich so verletzt, dass sie vor lauter Hass seine und ihre ganze Geschichte ins Internet stellte, dort seiner Meinung nach Sachen erzählte, die nur der halben Wahrheit entsprachen um ihn irgendwie zu schaden und zu verletzen, wovon er aber bis vor einigen Wochen nichts wusste.
Er meinte, er ist an dieser Frau gehangen, hat sie wirklich geliebt und konnte nicht verstehen, warum sie ihm nicht glaubte und hat sie noch lange danach versucht vergebens zurückzugewinnen.
Vier Monate später, als wir uns dann kennenlernten, sagte er mir, dass er von dieser Frau hinweg sei und für eine neue Beziehung bereit sei. Ich war sehr verunsichert, hatte Angst, dass er von ihr noch gar nicht wirklich weg ist, sich da vielleicht etwas vormacht und in mir nur einen Ersatz sucht, was er aber immer wieder bestritt. Als ich dann die Geschichte von seiner Ex zufällig im Internet fand und von dem was sie da erzählte sehr verunsichert war und ich es ihm daraufhin erzählte – er wusste ja bis dahin nicht, dass sie die Sache ins Internet stellte -, brach für ihn eine Welt zusammen. Er konnte es nicht fassen, was sie getan hatte und fragte sich immer wieder warum ein Mensch so hasserfüllt sein kann.
Er war entsetzt, zu tiefst verletzt und total verunsichert und fragte mich immer wieder, ob ich auch so etwas machen würde!
Hätte ich gewusst, dass es ihn so verletzen würde, hätte ich es für mich behalten, doch hat mich die Geschichte selber sehr verunsichert.
Leider kamen zu diesen Zeitpunkt auch wieder Probleme in seiner Arbeit hinzu, da waren angeblich wieder neue Intrigen der Kollegen und sein unmittelbarer Vorgesetzter wollte ihm den Urlaub zu seinen Kindern plötzlich nicht gewähren, meinte er.
Seine Schmerzen in der Brust waren plötzlich wieder da, schlimmer als je zuvor, er hatte Schlafstörungen, wachte jede Nacht durch schlimme Alpträume schweißgebadet auf, riss mich dabei jedes mal an sich und wollte mich und sich vor irgend welchen Bedrohungen beschützen (ich war zu diesem Zeitpunkt 2 Wochen bei ihm).
Wenn er von der Arbeit nach Hause kam, brach er sehr oft in Tränen aus, musste sich auch oft übergeben. Er redete nur mehr über die Geschichte die seine Ex ins Internet stellte, konnte sich da gar nicht mehr beruhigen.
Er meinte plötzlich, er würde alles rund um ihn nur mehr hassen, würde nur mehr weg wollen, von diesem Land, von der Arbeit und von der Erinnerung an diese Frau und an seine Vergangenheit.
Er meinte, er könnte niemanden mehr vertrauen und hätte wahnsinnige Angst wieder von neuem verletzt zu werden. Er wüsste nicht ob er mir jetzt auch noch vertrauen könnte und fragte mich immer wieder, ob ich ihn auch jemals so hassen könnte und woher er denn die Sicherheit haben könnte, dass ich es mit ihm ehrlich meine, ihn wirklich lieben würde und ihn dann nicht auch verletzen würde?
Er meinte auch, er würde sich schämen, dass ich ihn jetzt so leiden sehe und er hätte Angst ich würde ihn jetzt als Schwächling bezeichnen und von ihm weglaufen.
Er bedauerte, dass unsere Beziehung gleich von Anfang an mit solchen Problemen belastet sein würde und er mir im Moment nicht geben kann, was er mir eigentlich gerne geben würde und ich hätte das alles nicht verdient. Er meinte, er dachte er sei von der ganzen Geschichte mit seiner Ex schon hinweg gewesen, aber nun seien bei ihm wieder alte Wunden aufgerissen.
Er meinte, er würde sie nicht mehr lieben, er würde nur zu tiefst verletzen sein, über das was sie getan hat.
Er meinte immer wieder, er würde mich über alles lieben und möchte nichts anderes, als mit mir und seinen Kindern glücklich sein und ich soll doch bitte nie den Glauben an ihn verlieren und Geduld mit ihm haben.
Muss erwähnen, dass er immer unter dem Drang oder Zwang steht überperfekt zu sein und alles richtig und recht zu machen und reagierte auf Kritik, auch wenn er sich nur um einen Spaß handelte, gleich übersensibel und fühlte sich damit gleich extrem angegriffen.
Ich bin dadurch sehr vorsichtig geworden um kein falsches Wort mehr zu sagen. Ich hatte sehr viele Gespräche mit ihm, und ich sagte ihm vorsichtig, dass ich denke, dass die Schmerzen in seiner Brust bei ihm wahrscheinlich psychisch bedingt sind, durch den vielen Stress und die Probleme die da auf sich nehmen muss, worauf er mir auch eines Tages einsichtig zustimmte.
Trotzdem denke ich, dass er nicht wirklich realisiert, wie schlimm seine Depressionen eigentlich schon sind, denn er reagiert sehr sensibel, wenn man von professioneller Hilfe spricht und möchte davon nichts hören.
Ich erkannte sehr bald, dass seine Depressionen schon sehr weit in seine Vergangenheit zurückreichten und immer wieder kehrten, nur habe ich keine Ahnung ob sie damals auch schon so schlimm waren.
Er erzähle mir eines Tages mal ganz vorsichtig, dass er vor einigen Jahren, nach seiner Scheidung, Selbstmordgedanken hatte und die das in seiner Arbeit erfahren haben und ihm das beinahe die Stelle gekostet hat.
Er litt oder leidet auch an sehr starker Migräne, die immer wieder wiederkehrt. Keine Ahnung ob diese Migräne durch seine Depressionen entstanden ist oder umgekehrt oder gar nichts damit zu tun hat?
Ich wusste oder realisierte schon von Anfang an, dass er nur sehr wenig Selbstbewusstsein hatte, aber erkannte nicht, wie schlimm es eigentlich mit ihm stand. Denke das führt auf seine Kindheit zurück, wo er immer um Anerkennung und Liebe seines Vaters betteln musste. Will da aber jetzt nicht näher darauf eingehen. Er wurde angeblich von seinem Vater geschlagen.
Idealisiert seinen Vater aber heute noch.
Er ist ein sehr anhänglicher Mensch, möchte geliebt werden, kann sich nicht satt hören, wie sehr man ihn liebt und wie viel er einem bedeutet, möchte Anerkennung und zweifelt aber jeden Tag aufs neue, dass man es vielleicht doch nicht so ernst mit ihm meinen könnte. Es ist ihm so unheimlich wichtig, dass man den Glauben an ihm nicht verliert. Umgekehrt trägt er einen auf Händen, ist unheimlich lieb, zärtlich und Aufmerksam, nur wenn seine Probleme überhand nehmen, dann zieht er sich in ein Schneckenhaus zurück.
Ich versuchte ihm zu helfen, hatte mit ihm viele Gespräche, habe mich führsorglich um ihn gekümmert, habe mir solche Sorgen um ihn gemacht, kam mir aber trotzdem irgendwie hilflos vor. Er meinte, ich hätte so eine wahnsinnig heilende beruhigende Art auf ihn und ich wüsste wahrscheinlich gar nicht, wie sehr ich ihm eigentlich helfe.
Nun was ist jetzt passiert?
Sein Vorgesetzter genehmigte ihm seinen Urlaub. Er konnte endlich zu seinen Kindern nach Hause fahren. Wir waren beide erleichtert. Ich dachte, somit würde wenigstens ein Problem gelöst sein und er könnte in dieser Zeit auch ein bisschen Abstand finden und wenn er zurückkommt, würde alles besser sein. Wir konnten uns somit 3 Wochen nicht sehen, haben aber Anfangs ab und zu miteinander telefoniert.
Dann hörte ich plötzlich eine ganze Woche nichts von ihm.
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Ich hörte von meinen Freunden immer wieder nur, der ist doch nichts für dich, dieser Mann tut dir nicht gut, der wird dich mit seinen Problemen nur hinunterziehen und würde mir wahrscheinlich sowieso nur etwas vorspielen und jetzt meldet er sich schon seit einer Woche nicht bei mir, seine ganze Geschichte mit seinen Schmerzen, usw... sind wahrscheinlich gar nicht wahr, usw...
Ich war plötzlich sehr verunsichert ging online, las mir die Geschichte seiner Ex immer wieder durch und lies mich von der Geschichte und von meinen Freunden immer mehr verunsichern.
Dann hat er sich bei mir nach einer Woche wieder telefonisch gemeldet, meinte, er würde mich sehr vermissen und sich schon sehr auf mich freuen, usw.. er hätte eine wunderschöne Zeit mit den Kindern verbracht, es würde ihm aber sehr schmerzen, dass er sie jetzt wieder verlassen muss.
Als er nach den 3 Wochen wieder zurückkam, konnte ich meine Unsicherheit nicht mehr verbergen. Wir hatten eine Diskussion, haben einander vorbeigeredet, es gab durch meine Unsicherheit eine Menge Missverständnisse.
Ich habe einen Fehler gemacht.
Habe in meinem Frust erwähnt, dass diese Ex-Freundin vielleicht mit einigen Dingen Recht haben könnte, bei dem was sie da im Internet verlautbart hat.
Damit meinte ich, dass er für einen anderen Menschen nicht wirklich da sein kann, wenn er selbst zu viele Probleme hat. Das hätte ich nicht sagen dürfen, damit habe ich ihn zu tiefst verletzt.
Er meinte, er hätte es befürchtet, dass ich eines Tages anderen mehr glauben würde als ihn.
Er wollte plötzlich Abstand von mir, wusste nicht ob er die Beziehung weiterführen soll oder nicht. Sagte mir dann nach einigen Tagen, er kann nicht mehr, er würde anscheinend immer alles falsch machen und anscheinend Beziehungsunfähig sein und es wäre besser wenn wir uns trennen würden. Man konnte mit ihm auch gar nicht mehr reden, er hat sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen.
Nach einer Woche rief er mich an, sagte mir, dass er mich sehr liebt und ich wahrscheinlich gar nicht realisiere wie sehr. Er weiß einfach nicht mehr weiter, er hätte solche Ängste und ob ich das verstehen kann? Er meinte, er würde gerne mit mir sein, mich so sehr vermissen und sich nach mir sehnen, er hat aber Angst vor dieser Beziehung. Dann erzählte er mir, dass er nach unserem Streit oder Diskussion wieder solche Schmerzen in der Brust hatte und in der Nacht einen Notarzt rief der ihm unmittelbar ins Krankenhaus schickte. Nach mehreren Untersuchungen hätten die Ärzte festgestellt, dass er wahrscheinlich einen kleinen Herzinfarkt hatte!
Meine Freunde meinen jetzt, ich soll mir nichts einreden lassen, der will mir nur Angst machen!!??? Ich liebe diesen Menschen und habe ihn noch nicht aufgegeben. Natürlich bin ich verunsichert, da mir meine Freunde immer wieder sagen, dass es so etwas nicht geben kann, dass Angst über die Liebe stehen könnte! ??? Ich weiß es auch nicht! Was oder wie soll ich mich denn jetzt verhalten? Ist er ehrlich zu mir oder spielt er nur?
Er hat mich vor 2 Tagen wieder angerufen, hat gemeint, er würde es verstehen, wenn ich jetzt meinen Weg gehen möchte, aber er würde mich noch lieben und das er es ehrlich meint. Er will und kann mir aber im Moment nichts versprechen, denn er wüsste nicht, ob er seine Ängste überwinden könnte.
Er möchte mich demnächst besuchen kommen, wenn ich es erlaube und er möchte gerne wieder Vertrauen finden und sich bei mir geborgen fühlen.
Jetzt habe ich hier einen ganzen Roman geschrieben und es tut mir Leid, wenn ich euch damit gelangweilt habe. Noch dazu habe ich jetzt auch seine Geschichte ins Internet gestellt, was er hoffentlich nicht erfahren wird.
Der Unterschied ist nur, dass ich ihn nicht hasse, ich ihn sehr liebe und ich nur um Hilfe schreie! Wie soll ich mich verhalten? Hat diese Liebe noch eine Chance? Können Ängste wirklich so ein Ausmaß nehmen?
Viele liebe Grüße,
Karina |
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