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| carrie |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 01.12.2009, 20:29 Titel: |
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also so eine richtige lösung oder tipps scheint ja hier auch nicht wirklich jemand zu haben!
aber ich finde es hilft schon mal mit menschen kontakt zu haben, denen es genauso geht und man sich endlich einmal verstanden fühlt.
zwar weiß meine familie bescheid und auch freunde von mir, aber für außenstehende leute ist es noch schwerer diese situationen nachzuvollziehen bzw überhaupt damit umzugehen.
ach so um noch mal zu den therapien zurückzukommen, ich habe momentan eine gesprächstherapie und meine therapeutin hat mir jetz empfohlen eine verhaltenstherapie zu machen? hat jemand mit diesen therapien erfahrungen und was hat euch bisher am besten geholfen? |
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| Sway |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 01.12.2009, 20:57 Titel: |
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| Ich hab eine Verhaltenstherapie gemacht und diese hat bei mir geholfen. Nach der Therapie konnte ich eine Ausbildung und meinen Führerschein machen. Wie gesagt auf dauer hat das nicht geholfen. |
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| carrie |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 01.12.2009, 22:51 Titel: |
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ich hoffe jetzt erst einmal dass ich dort einen termin bekomme werde. wie schon in einem beitrag geschrieben wurde, versucht man ja alle möglichkeiten zu nutzen die sich einem bieten.
wird denn in so einer therapie auch erforscht woher die angst kommt?
meine therapeutin meinte, dass man nicht nachfragen sollte, sondern eher nach vorne schauen und lernen wie man mit der angst umzugehen hat?
oh man ich hab irgendwie tausend fragen heute oder ideen, aber einfach nur weil man hier das gefühl hat dass man wirklich verstanden wird und es noch mehr menschen gibt die das selbe durchmachen.
gute nacht |
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| Sway |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 02.12.2009, 15:01 Titel: |
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| Also bei mir war es so das wir (meine Therapeutin und ich) bewusst in diese Situationen gegangen sind in denen ich Panik bekomme. Dadurch lernt man damit umzugehen. Sie sagte mir das diese Panik durch alles mögliche ausgelöst werden könne (ein Bild, ein Geruch usw). Man sagte mir auch das es wohl mit dem natürlichen Reflex des Menschen in Kampf/Flucht Situationen zu tun hat. |
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| Prisenbär |
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Anmeldedatum: 24.11.2009 Beiträge: 22 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 03.12.2009, 13:03 Titel: |
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Mit Übelkeit habe ich nicht zu kämpfen, dafür aber mit "einer Faust im Magen", dann kann ich auch nichts essen.
Bei mir fängt es immer damit an das ich an bestimmte Dinge denke, zum Beispiel an die Arbeit, dann bekomme ich immer eine unbestimmte Angst die in mir hoch kommt. Sie ist nicht so direkt zu fassen.
Stehe sie dann durch, bis sie zu Ende ist.
Bin im Moment auch krank geschrieben weil ich in dem Zustand auch nicht arbeiten kann.
Horror habe ich auch vor dem Einkaufen, wenn ich dann in der Schlange stehe, gehe oftmit meiner Frau zusammen einkaufen damit ich nicht alleine bin.
Aber ich gehe auch alleine einkaufen, will mich mit meinen Ängsten konfrontieren damit sie kleiner werden.
Glückauf
Thomas |
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| carrie |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 03.12.2009, 19:03 Titel: |
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also beim einkaufen hatte ich bisher eigentlich noch keine probleme, auch wenn ich das hier jetzt schon öfter gelesen habe- dafür immer mehr in parkhäusern oder wo besonders niedrige decken sind, einfach solche bedrückende situationen.
das problem mit der übelkeit ist momentan das schlimmste mit dem ich zu kämpfen habe, da ich direkt dann immer viel abnehme und so ich körperlich sowieso schon geschwächt bin, dazu dann noch schlaflosigkeit und es funktioniert schon nicht mehr.
Hilft es denn immer wenn du eine vertraute person bei dir hast? also einfach jemand an dem du dich festhalten kannst und der für dich da ist und dich beruhigt? oder ist es einfach nur wichtig das jemand irgendwo in der nähe ist? |
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| Prisenbär |
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Anmeldedatum: 24.11.2009 Beiträge: 22 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 04.12.2009, 09:59 Titel: |
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Es hilft ungemein wenn meine Frau dabei ist, wenn sie in meiner Nähe ist.
Im Moment ist es allerdings so das ich oft alleine bin, denn den Tag über geht meine Frau ja arbeiten und ich bin dann alleine.
Na ja alleine nicht, denn unsere drei Katzen sind da und die merken auch wenn etwas nicht stimmt, da haben sie eine feine Antenne und dann kommt immer eine von ihnen und will mit mir kuscheln, schmusen oder spielen, nur damit ich mich beruhigen kann.
Das tut dann ungemein gut.
Glückauf
Thomas |
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| Sway |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 04.12.2009, 15:01 Titel: |
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| Ich habe auch gemerkt das es unwarscheinlich hilft wenn jemand da ist. Ein guter Freund/Freundin/Mitbewohner oder wie im Fall von Priese seine Frau. Wichtig ist das du der Person vertraust, sonst fühlst du dich auf jeden fall unwohl. Es ist auch scheinbar gar nicht so wichtig das du ständig mit dieser Person darüber sprichst. Mir hat es immer sehr geholfen wenn meine Mitbewohnerin einfach nur in der nähe ist und mich "ins normale leben zieht". Ich vergesse dann meist die Angst. |
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| carrie |
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Anmeldedatum: 30.11.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 06.12.2009, 10:12 Titel: |
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mir hilft es meistens auch wenn mein freund bei mir ist!
aber ansonsten funktioniert das mit keinen menschen die mir nahe stehen, also weder personen aus meiner familie noch beste freunde!
also beispielsweise fällt es mir sehr schwer mit anderen leuten auto zufahren! also wenn ich selbst fahre, ist das kein problem, aber mit anderen menschen zu fahren geht fast gar nicht, es sei denn er ist bei mir!?
sind es bei euch denn mehrere personen bei denen das so funktioniert?
und könnt ihr so sagen, dass es immer klappt wenn dieses personen bei euch sind?
weil ich muss sagen, dass es ansonsten nicht hilft wenn er bei mir ist.
also das mit dem fahren ist bis jetzt die einzige situation bei der es so geklappt hat. |
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| Prisenbär |
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Anmeldedatum: 24.11.2009 Beiträge: 22 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 06.12.2009, 13:11 Titel: |
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Also ich fühle mich am wohlsten wenn meine Frau bei mir ist, auch mit dem Autifahren ist das so.
Bei anderen fahre ich auch nicht so gerne mit, eigentlich nur bei meiner Frau.
Ich habe mal gedacht wenn ich nicht alleine im Büro bin dann geht es mit meiner Angst, aber dem ist nicht so, auch wenn ich nicht alleine bin im Büro, die Angst kommt immer wieder.
Also so richtig wohl fühle ich mich nur wenn meine Frau bei mir ist.
Glückauf
Thomas |
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| Lighty |
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Anmeldedatum: 23.11.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 07.12.2009, 20:30 Titel: Re: Mein erster Post |
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Hey Sway,
ich habe das Medikament Insodin auch schon mal genommen. Als meine Angstzustände ganz schlimm waren habe ich es verschrieben bekommen. Allerdings hat es mit rein garnichts gebracht....hatte auch keine Nebenwirkungen....also eigentlich so als würde ich nichts nehmen. Dann habe ich das Medikament Citalopram bekommen und es hat mich in meiner Therapie und auf meinem Weg mit der Angst wirklich unterstützt. Seit ca. 1 Monat habe ich es abgesetzt und es geht mal besser und mal schlechter... Meine Therapeutin sagt die Angstzustände werden nie ganz verschwinden aber man lernt eben damit umzugehen und kann somit auch ein lebenswertes Leben führen! Ich wünsch dir viel Glück auf deinem Weg!
LG
Lighty
Meine Ärztin hat mir ein Mittel Namens Insidon verschrieben, da sie der meinung ist das eine erneute Verhaltenstherapie nichts bringt (oder wie sie sagte, Blabla hilft da nicht). Da ihr das ja mit der Angst vor der Angst gut kennt, könnt ihr bestimmt nachvollziehen das ich diese Tabletten nicht nehmen will und auch nicht nehme.... Nur leider schränkt es mein Leben immer weiter ein.
Kennt jemand dieses Medikament und hat damit erfahrungen gemacht? |
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| Prisenbär |
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Anmeldedatum: 24.11.2009 Beiträge: 22 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 11.12.2009, 13:06 Titel: |
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Habe jetzt ein neues Medikament verschrieben bekommen, Opipramolneuraxpharm gegen meine Ängste.
Kennt das jemand von euch und hat damit schon Erfahrungen gemacht ?
Gestern war ich mit miener Frau beim Sozialmediszinischen Dienst meiner Krankenkasse, bin ja seit Mitte November krank geschrieben.
Haben mich viel gefragt wie sich die Angst bei mir auswirkt, ob ich regelmäßig schlafe, was ich so den ganzen Tag mache ob ich noch an bestimmten Dingen Spaß habe.
Sind mir ganz schön auf die Nerven gegangen. War froh das meine Frau dabei war.
Glückauf
Thomas |
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| Luna24 |
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Anmeldedatum: 28.12.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 28.12.2009, 12:44 Titel: |
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Hallo
Ich leide seit ca. 3 Jahren unter Angst- und Panikstörungen. Anfangs Jahr habe ich meine Gesprächstherapie beendet, da ich gedacht habe, es gehe mir nun wieder gut. Medikamente habe ich nie genommen. Nun seit kurzen hat "Luna, die Hypochonderin" was anderes entdeckt (Krebs-Angst ist überwunden, nun kommt die Angst vor einem Herzstillstand... Was viel schlimmer ist, da ich die Panik besser in den Griff bekam wenn ich wegen einem komische Muttermal, evt. Blut im Stuhl usw. Panik bekam, als wegen dem Herzen... Denn was sind Panikattaken? Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot... Und da das halt irgendwie mit dem Herz/Kreislauf zusammen hängt ist das ein Teufelskreis...
Hoffe, finde hier im Forum evt. gute Tipps um das in den Griff zu bekommen. Im Forum zu stöbern hat schonmal gut getan, nur schon zu sehen, dasses noch so viele andere mit gleichen oder ähnlichen Problemen gibt!!! |
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| alice |
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Anmeldedatum: 19.04.2010 Beiträge: 6 Wohnort: schweiz
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Verfasst am: 25.04.2010, 18:23 Titel: |
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hallo
ich bin noch nicht so lange hier aber mir geht es seit fast 6-7 jahren so. als ich all diese berichte gelesen habe muss ich zu geben das ich mich fast wieder erkannt habe. ich hab auch angst vor der angst. meine attacken waren für mich immer schlimm manchmal so schlimm das ich nen arzt kommen lassen musste. als ich dann endlich zu nem therapeuten ging und mit medis (weiss leider den namen nicht mehr) anfing ging es mir anfangs besser. aber zwischendrin gings mir auch mal wieder richtig schlecht. mein therapeut hat mir dann empfohlen das ich so eine attacke durchleben muss vom anfang bis zum ende um zu sehen das mir eigentlich nichts passiert. und was soll ich sagen,ich habs gemacht. es ist mir wahnsinnig schwer gefallen da ich dachte ich sterbe. mein herz fing von einer minute auf die nächste an zu rasen. mein damaliger mann wollte mir zwar helfen aber das ging für mich nicht da mich das noch verrückter gemacht hätte. ich hab mich dann einfach hin gelegt und meinen herzschlag mit gezählt,und ja es hat mich beruhigt ich bin sogar eingeschlafen. ich will damit nicht sagen das alles dadurch besser wird aber es ist ein anfang. mir ging es dann soweit gut so das ich sogar nach nicht mal ganz nem jahr die medis abgesetzt habe(mir is der name wieder eingefallen:solvex). mir gings dann ein halbes jahr relativ gut und ich hatte mich gut im griff bis... ja bis zu dem gewissen tag. es fing wieder an und ich habs nicht geschafft da raus zu kommen. also nahm ich wieder medis(ophipramol oder wie auch immer man das schreibt). nach ner weile gings wieder und ich hab sie im november 2008 abgesetzt. seit dem lebe ich ohne medis aber hab immer was im haus falls mal nichts mehr geht( zBsp.:beruhigungstee oder starke beruhigungs tropfen). bis jetzt brauchte ich nichts mehr aber meine anfälle habe ich immer noch. im moment vllt nicht so heftig aber die angst bleibt das ich wieder in das alte muster zurück falle. selbst hier zu schreiben wühlt mich sehr auf innerlich aber ich versuche es nicht so sehr an mich ran zu lassen. meine therapie will ich fortsetzten wenn endlich der umzug in ne andere stadt vorbei ist denn das brauch ich noch. ich wünsche euch allen das ihr irgendwann (oder vllt auch jetzt schon) ohne medis leben könnt und ihr euch wieder besser fühlt. lg  |
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| nitram |
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Anmeldedatum: 02.06.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 02.06.2010, 16:53 Titel: |
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hallo!!!
Ich bin neu hier ,obwohl ich schon seit 5 Jahren unter Ängsten leide. Bevor ich meine erste Panikattake bekam war ich ein ganz normaler Mensch. In der Arbeit war ich ganz gut, in der Freizeit flexibel und spontan. Seit der ersten Panikattake veränderte sich mein Leben komplett. Viele Ärzte haben mich schon gesehen und nichts organisches gefunden. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer. Immer neue Beschwerden kammen hinzu z.B extreme Schlafprobleme, erhöhter Bluddruck, Sehstörung, Herzklopfen ect.. 8 Wochen habe ich in einer Psychosomatischen- Klinik verbracht , mit Ergfolg. Seit 9 Wochen bin ich ohne Panikattaken und mit weniger Ängsten aber die Beschwerden sind immer noch da. In der Arbeit und nach der Arbeit habe ich die meisten Problemme. Die Arbeit kotzt mich an, und ich bekomme wieder leichte Schlafstörungen. Ich würde gerne die Arbeit wechseln, aber ich traue mir nichts mehr zu. Bei jeder kleinigkeit bin ich erschöpft. Ich bin mir sicher dass das was ich hier schreibe nichts neues für euch ist , aber ich will es los werden und vielleicht etwas von euch lernen.  |
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