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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 13.01.2010, 21:54 Titel: Die beste Methode gegen die Angsterkrankung |
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So Leute, keine Sorge, jetzt kommt nicht der Schwachsinn mit Linden und sonst so ein Scharlatan Quatsch.
Nun, ich hatte jetzt 4 und halb JAhre Angst, war auch mal Inhäusler, hab deswegen die Uni abbrechen müssen und hab fast auch noch meinen jetzigen Job verloren. Vor vier Monaten habe ich ein Therapie begonnen. Meine Güte, ich bin so froh dass ich dort hin gegangen bin. Besonders dass ich genau dort hin gegangen bin und nicht zu einem Verhaltenstherapeuten. Ich bin zu einer Tiefenpsychologin und ich hab keine Ahnung was mich dazu gebracht hat dort hin zu gehen und nicht zu den tausend Verhaltenstherapeuten die von meinem Arzt vorgeschlagen wurden. Wie dem auch sei: Die meisten Ängste sind weg, ich geh wieder zu arbeiten und ich bin ein neuer Mensch. Nur ein paar der beängstigensden Ängste sind da, allerdings kann ich mit ihnen umgehen und es wird von Tag zu Tag besser und das alles OHNE MEDIKAMENTE. Ich möchte jetzt keine direkten Tipps geben, sondern erzähle kurz meinen Weg. Wenn sich jemand drin wieder erkennt, dann soll derjenige es auch auf sich anwenden, einen Tiefenpsychologen suchen und nicht zum Verhaltenstherapeuten gehen die es meist nur noch schlimmer machen indem sie nur auf die Symptomatik eingehen und nicht tiefer graben.
Meine Ängste bestanden nicht nur aus dem üblichen "Angst umzufallen im Supermarkt/ Angst zu sterben/ Angst vor Krankheiten usw". Ich hatte Ängste die ich nicht mal wagte aus zu sprechen. Ich hatte zum Beispiel Ängste verrückt zu werden und jemanden was an zu tun. Das ist nur eines von vielen und ich bin nicht zur Therapie gegangen weil ich dachte: Sowas darf man doch nicht aussprechen. Nun ja ich habs getan als mein Job gefährdet wurde. UNd meine Psychologin hat mich angenommen und mich nicht verurteilt. UNd sie hat nicht versucht mri mit irgendwelchen Konfrontationsübungen usw zu helfen. Sie hat gesagt: Wenn sie Angst haben gewalttätig zu werden, dann muss dieser HAss und die Aggressivität angestaut worden sein. Und dann hat sie angefangen zu graben bis wir in meiner Kindheit angekommen sind. UNd diese war alles andere als angenehm. Mutter tot, Stiefmutter da, eine Frau die nichts ausgelassen hat zwischen Demütigung und körperliche Gewalt etc etc, Vater hat nur nachts gearbeitet, war also nie da, Mobbing in der Schule usw. Nun ich musste also auf Anordnung meiner Ärztin alles aufschreiben, egal wie lang es dauert, damit ich diese schlechte Energie in Schrift umwandle und alles vor mir sehe und verstehe weshalb ich diese Ängste habe, und dass sich eigentlich jede Panikattacke unbewusst immer auf damals bezieht. Sie hat mri begebracht darauf zu achten wann ich eine attacke bekomme und ich hab festgestellt dass es tatsächlich immer durch sowas ausgelöst wird: Ein unbedaachtes Wort eines Kollegin über seine Mutter, ein Besuch meiner Eltern usw usw.
So und nun kommt der schwierige Teil: Ich musste lernen diese Gefühle zu zulassen. Den HASS, die Aggressivität, aber nur in Gedanken, nicht ausleben. Ihr Credo ist Buddhas Credo: Spürst du aggressiven HAss in dir hochsteigen, dann drücke ihn nicht weg, lebe ihn nicht aus, sondern entspanne dich und lasse die Energie frei.
Das heißt: Nicht einfach schöne Gedanken machen, die schlechten Gefühle wegdrücken, sondern auch seinen Schatten, seine dunkle Seite anschauen, annehmen, akzeptieren und schon verschwindet der Mist.
Diese Methode erfordert natürlich Mut und Geduld und viel Arbeit. Aber es funktioniert und die Heilung ist von Dauer.
Sie erzähle mir auch von einem Mann der unter Höhenangst litt. Er wr bei 5 Verhaltenstherapeuten und die haben alles mit ihm versucht. EIn paar Monate war die Angst dann weg aber sie kam immer wieder. Irgendwann ging er zu meiner Psychologin und sie fing an zu graben. Sie kamen auf seine gewalttätige Kindheit zu sprechen und sie kamen dann beide zu dem Schluss, dass seine Höhenangst daher rührt, dass sein brutaler VAter ihm so zu sagen "den Boden unter den Füßen weggezogen hat". Tja, Ende der Geschichte: Der MAnn ist seit JAhren ohne Höhenangst.
Was ich mit meiner langen Erzählung sagen will: Wenn ihr merkt dass das mit einer Verhaltenstherapie nix geschieht, dann geht zu einem Tiefenpsychologen und lasst graben, um zu sehen, woran es liegt. ÜBRIGENS: An viele Sachen, die wahrscheinlich der Auslöser sind für eine lange Angsterkrankung, kann man sich NICHT MEHR ERINNERN.
Also, gibt nicht auf und fangt an euch und eure dunkle Seite zu erkennen und sie als einen Teil von Euch anzunehmen. Dann fühlt sich dieser Teil unseres Selbst nicht mehr verpflichtet sich ständig Gehör verschaffen zu wollen.
Und vergesst vor allem so einen Quatsch wie diese LINDEN Methode die Patienten dazu bringen will, sich abzulenken und die Angst einfach weg zu drücken. Die kommt einfach immer wieder, und dann mit größerer Wucht.
Ich habe durch meine Therapie bislang ein besseres Selbstwertgefühl und fast schon meine Mitte gefunden. Und das ist stabiler als Medikamente, Konfrontationsübungen oder sowas wie LINDEN-Mist.
Also dann machts gut und viel Erfolg weiterhin.
Liebe Grüße
Ada _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| SHx3 |
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Anmeldedatum: 10.01.2010 Beiträge: 9
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Verfasst am: 13.01.2010, 22:55 Titel: |
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Hallo,
das hört sich ja wirklich super an und ich freue mich wahnsinnig für dich, dass du deinen Weg gefunden hast.
Ich werde es auf jeden Fall auch bei einer Tiefenpsychologin probieren, falls meine momentage Verhaltenstherapie nicht den gewünschten Erfolg bringt.
Deine Geschichte hat mir auf jeden Fall Kraft gegeben und den Mut nicht aufzugeben und weiterzumachen.
Danke dafür
LG,
Suzan |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 14.01.2010, 18:57 Titel: Hallo |
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Merci für deine Antwort!
Ach ja und gern geschehen. Ich habe vor jeden meiner Erfolge hier zu dokumentieren mit genauen Anweisungen, wie das Ganze so vor sich geht.
UNd jetzt Teil eins der Methodik: HASSBRIEFE SCHREIBEN
Das heißt, ehrliche Briefe, mit den ehrlichen dunklen Gefühlen die man Personen vor allem aus der Kindheit widmet, aufschreiben. Die Schüler die einen gemobbt haben? DIe MUtter die scheiße war? Der gewalttätige Vater?
All diese schlimmen, grausamen Gedanken ehrlich niederschreiben und direkt an die Person richten, in etwa: "Mutter ich hasse Dich. Du hast mir das und das angetan , erinnerst du dich noch an das und das..." All die unverarbeiteten Gefühle musst du Luft verschaffen, vor allem wenn man das als Kind nicht konnte oder durfte.
Das wichtige: Es geht nicht darum diesen Hass aus zu leben, sondern ihm LUFT zu verschaffen, dass er verarbeitet werden kann und nicht irgendwo im Hintergrund herum gärt und wächst.
Wie ich bereits erwähnt habe, es erfordert Mut, aber man ist danach so erleichtert...
Liebe Grüße und viel Glück dabei..
Ada _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| SHx3 |
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Anmeldedatum: 10.01.2010 Beiträge: 9
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Verfasst am: 14.01.2010, 22:37 Titel: |
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Hallo,
ich habe mir gestern abend wirklich noch 2 Stunden im Bett wachgelegen und über deinen Beitrag nachgedacht. Ich habe darüber nachgedacht, wann das ganze zeit mir angefangen hat und anschließend an meine Kindheit.
Ich weiß nicht, ob ich es mir zu einfach mache, aber mir sind wirklich ein paar Dinge eingefallen, die einen Zusammenhang haben.
Ich habe diese Gedanken am nächsten Morgen niedergeschrieben und irgendwie merke ich, dass ich mich befreiter fühle.
Mag sein, dass meine Ahnungen nicht wirklich der Auslöser für meine Erkrankung sind, aber geholfen hat es mir trotzdem. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich gelernt habe dass es wichtig ist, auch den negativen und schlimmen Momenten im Leben Beachtung zu schenken und sie nicht zu ignorieren.
Der heutige Tag war wirklich ein großer Erfolg für mich. Ich war zunächst alleine einkaufen, wenn auch nur kurz
Danach bin ich mit meiner Mutter durch die Stadt spaziert und ich muss sagen die Gefühle von Schwindel, Übelkeit und auch die Schweißausbrüche waren deutlich geringer als es sonst der Fall war.
Am Abend war ich dann noch mit meinem Freund etwas essen.
Auch das ist mir gelungen, obwohl ich wirklich sehr nervös war.
Es ist wirklich wichtig sich mit sich selbst zu beschäftigen und nicht ausschließlich mit der Angst. Ich denke, dass das der Knackpunkt bei mir gewesen ist. Meine Gedanken drehten sich ausschließlich um die Angst.
Ich kann nich behaupten, dass ich geheilt bin aber das wäre auch schirr unmöglich in so einer kurzen Zeit.
Aber ich bin mir sicher, dass ich für mich den richtigen Weg gefunden habe um gegen die Angst zu kämpfen  |
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| melissah80 |
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Moderator

Anmeldedatum: 12.11.2009 Beiträge: 22
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Verfasst am: 15.01.2010, 09:20 Titel: |
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Hallo,
ich habe jetzt tagelang über Deinen Beitrag nachgedacht.
Erstmal finde ich es gut, dass Du einen Weg für Dich gefunden hast.
Trotzdem muss ich sagen, dass Angststörungen nicht immer einer schlechten Erinnerung zugrunde liegt.
Da ich vorher bei einer Tiefenpsychologin war und dort auch etliche Vorgehensweisen über mich ergehen lassen musste, habe ich für mich festgestellt, dass eine Verhaltenstherapie angebrachter ist.
Ich habe auch sehr viel durch in meiner Vergangenheit. Ich war ein Scheidungskind, mein Vater starb sehr früh, mein Partner starb in unserer Beziehung an einem Autounfall ein paar Monate später...ich habe auch sehr viel durch. Und ich habe im Zuge dessen bei der Tiefenpsychologen meine Vergangenheitsbewältigung abgeschlossen und gelebt, angstfrei.
Jetzt lebe ich in unserer Gesellschaft, die immer mehr Druck von uns abverlangt und immer mehr, dass ich mich entscheiden muss, welchen Weg ich gehen möchte, damit ich gut über die runden komme.
Ich stehe ständig unter Strom und leide damit unter dieser Angststörung, die sich hauptsächlich aufgrund des Stress bei mir entwickelt hat. Und um hier einen Weg zu finden, das Leben mit Stress, den man nicht vermeiden kann, umzugehen, finde ich die Therapie bei einem Verhaltenspsychologen für richtig.
Ich bin der Meinung, dass sich alle, die sich hier in einer Verhaltenstherapie befinden, auch gut aufgehoben fühlen sollten. Es gibt keinen verkehrten Weg bei uns, nur den, sich keine Hilfe zu holen oder Hilfe zulassen zu wollen.
Trotz allem finde ich Deinen Weg gut, aber das heißt nicht, das die anderen Weg falsch sind.
LG
mel _________________ * Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein * |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 15.01.2010, 11:50 Titel: Hallo Melissah |
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Liebe Melissah80, ich wünsche Dir aus ganzem Herzen viel Erfolg.
Grüße
Ada _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 15.01.2010, 13:52 Titel: @ all |
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Also, hier noch eine kurze Beschreibung zu der Angelegenheit "Alltagsstress mache Angsterkrankungen aus".
Ja das ist möglich, vor allem wenn es ein riesiger Stress ist. Es ist so. Ich habe ja einen sehr stressigen Job. Ich bin POlitik- und Wirtschaftsjournalistin fürs TV und das bedeutet ne Menge Stress, viel Zeitdruck. Zusätzlich fungiere ich auch als NAchrichtensprecherin. Das ist zusätzlicher Stress. Außerdem habe ich einen arbeitslosen Mann und wir leben dementsprechend unter diesem zusätzlichem privaten Stress. Deswegen dachte ich zunächst einmal als ich die Angst bekam: Stress reduzieren/ Stress bewältigen.
Nun habe ich aber damit keinen Erfolg gehabt und meine Therapeutin hat mir, wie bereits erzählt, beigebracht darauf zu achten, in welcher Situation ich genau scheinbar grundlose Panik bekomme. Und von einer erzähle ich geschwind:
Ich war unterwegs ins Parlament, mein KAmeramann erzählte bei der AUtofahrt dies und das. UNd plötzlich bekam ich eine schreckliche Attacke. ICh dachte: Klar der Stress, dieses jeden Tag hin und her gefahre mit dem Auto von einem Termin zum nächsten, bloß kein PAtzer, ständig die Pressekonferenzen. Und weil mir eine besonders schwierige Konferenz bevorsteht, dachte ich mir dass ich bereits darauf reagiere. TJA; FALSCH GEDACHT!!!!!!!!!!!
Erst als ich mit meiner Therapeutin in diese konkrete Situation rein gegangen bin durch Meditation, ist mir wieder eingefallen, worüber mein Kameramann so daher geredet hat. UNd da ging es unter anderem darum, dass er seine kleine Schwester zum Elternabend begleiten musste, er sagte noch: Ich kam mir wie ein Papa vor, das war sehr lustig.
Nun ist es so: Ich hatte keine Kindheit. Ich bin als zweit Klässlerin bereits zu meinen eigenen Elternabenden gegangen, später ab der vierten zu den Elternabenden meiner Geschwister. Ich habe die Kleinen auch im Alleingang erzogen, nachdem Mutter gestorben war.
Das heißt diese banale Aussage der ich bewusst keine Beachtung geschenkt hatte, von einem Menschen der mir im Privatleben nichts bedeutet, hatte die Attacke ausgelöst. Weil er mein Unterbewusstsein an etwas erinnert hatte: An meine Scheißkindheit. Und dabei geht es nicht mal darum, dass ich die Elternabenden gehasst habe. Es ging nur darum dass er mich damit in die Zeit zurück versetzt hatte, in der ich mich ständig bedroht gefühlt habe, durch die ganzen Umstände (Stiefmutter, Muttertod/ Vater nie da/ Prügel/ zuviel Verantwortung etc). Das war der Knackpunkt.
Also meine heutige Ansage an Euch: Achtet ganz genau darauf, selbst auf Banalitäten, die in der Situation in der ihr Angst bekommt, gegeben sind. UNd dann versuchen zurück zu denken: Wo hab ich das schon mal gehört/ gesehen/ erlebt??
Liebe Grüße
eure
Ada _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| melissah80 |
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Moderator

Anmeldedatum: 12.11.2009 Beiträge: 22
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Verfasst am: 18.01.2010, 10:59 Titel: |
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| Zitat: | Liebe Melissah80, ich wünsche Dir aus ganzem Herzen viel Erfolg.
Grüße
Ada |
wofür???? was meinst du damit??? _________________ * Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein * |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 18.01.2010, 13:01 Titel: Hi Melissah |
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Na für deinen Weg der Heilung, deine Therapie! Ich wünsch dir einfach dass du es schaffst, deine Angst zu besiegen. Das ist alles  _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| Nescafeechen |
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Anmeldedatum: 25.01.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 26.01.2010, 22:00 Titel: |
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Hallo Ada,
Ihr Credo ist Buddhas Credo: Spürst du aggressiven HAss in dir hochsteigen, dann drücke ihn nicht weg, lebe ihn nicht aus, sondern entspanne dich und lasse die Energie frei.
Wie schaffst Du es bei Gefühlen wie z.B. Hass einfach zu entspannen und die Energie frei zu lassen??Wie genau machst Du das?Funktioniert das dann auch,wenn man pure Angst verspürt?
Nescafeechen |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 27.01.2010, 20:32 Titel: Hi du |
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Ja, es ist schwierig, aber das geht: Man bleibt ruhig, atmet tief aus, schließt die Augen, bündelt mental die Angst/ Hass zu einem bestimmten Punkt der meist im Bauch liegt und drückt von Innen, als würdest du eine Tube ausdrücken oder als würdest du "expandieren" nach außen raus. Fünf Minuten und man fühlt sich super, vor allem weil man sich nicht einfach ablenkt sondern anerkannt: Ja ich habe grad Angst oder ich verspüre HAss wegen dem und dem und jetzt raus damit, einfach als Energie aus dem Körper ausstrahlen lassen. Ja das funktioniert. Wie gesagt wichtig ist, nicht einfach ablenken wie Linden oder andere es vorschlagen, sondern die negativen Gefühle bündeln, anerkennen, auch in dem Moment anerkennen woher sie kommen (zum Beispiel an eine bestimmte HAss oder Angstsituation denken, sie vor sich selbst offen legen) und dann verwandeln in Energie, ausatmen, ausstrahlen lassen. _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| mieze |
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Anmeldedatum: 05.06.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 05.06.2010, 11:14 Titel: Tiefenpsychologie |
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| Hallo meine Freundin macht seit vier Jahren eine Verhaltenstherapie mit Unterbrechung durch Umzüge. Heißt auch immer andere Therapeuten. Die Therapie bringt aber nix. Denke auch das sie ein Trauma aufarbeiten müßte. |
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