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| regenbogen |
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Anmeldedatum: 06.02.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 06.02.2010, 22:43 Titel: Hilfe für Angehörige |
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Hallo und guten Abend
Vor ca 9 Monaten habe ich mich in einen Mann verliebt , er sich auch in mich, denn wir verbrachten eine sehr schöne Zeit miteinander. Leider kam es dann aber immer wieder zu Streiterein und Trennungen. Ich fand viele seiner Reaktionen übertrieben und habe dann auch " dicht " gemacht.
Dann wurde aber vor 1 Monat ei ihm eine Angststörung diagnostiziert, seitdem bin ich zwar irgendwie erleichtert, dass es eine Erklärung für sein Verhalten gibt aber seitdem weiss ich überhaupt nicht mehr , wie ich mich verhalten soll. Ich stelle mir immer wieder die Frage, welche seiner Reaktione beruht af der Erkrankung, und vor allem, hätte ich alles ändern können. Mir gehen 1000 Dinge durch den Kopf,aber ich kann sie leider nicht sortieren
Ich freue mich auf antworten |
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| Prisenbär |
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Anmeldedatum: 24.11.2009 Beiträge: 22 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 07.02.2010, 10:31 Titel: |
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Am besten verhälst du dich ganz natürlich, verstellst dich nicht, musst allerdings auch so eine Art ruhender Pol für ihn sein. Ich weiß es klingt schwierig, mit der Zeit bekommst du es aber raus.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
Glückauf
Thomas |
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| Ada |
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Anmeldedatum: 01.01.2010 Beiträge: 28
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Verfasst am: 07.02.2010, 12:37 Titel: Hallo Regenbogen |
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Das beste was du tun kannst ist, ihn nicht zusammen zu falten wenn er irgendwelche Reaktionen hat. Das zieht noch mehr runter wenn man Sachen zu hören bekommt wie "Stell dich nicht so an!". Das wars aber auch schon was du tun kannst. Du bist keine Therapeutin, es ist sein Schicksal, du kannst ihm die Angst nicht nehmen. DAS KANN ER NUR SELBST! Sagt meine Therapeutin immer wieder.
Alles Gute für Dich.
Ada _________________ Wir treffen uns alle hier, weil wir letztendlich nicht vor uns selbst fliehen können.  |
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| JennJenn |
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Anmeldedatum: 10.02.2010 Beiträge: 5
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Verfasst am: 01.03.2010, 20:18 Titel: |
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Hallo!
Ich kenne es nur zu gut wie es ist wenn man den anderen plötzlich nicht mehr versteht. Mir und auch ihm war lange nicht klar dass er an ner Angsstörung leidet bis wir im Januar schließlich norfallmäßig mitten in der Nacht bei nem Psychologen waren nachdem er völlig fertig war. Ich kam nach dem Spätdienst nach Hause und er tigerte wie wild durch die Wohnung und hatte alle möglichen Symptome. Ich habe versucht ihn zu beruhigen und er meinte jetzt wo ich da sei, würde es ihm schon besser gehen. Nachdem er nach ner Stunde immer noch Herzrasen hatte und Schweißausbrüche, Übelkeit und Zittern war es mir zu unsicher. Ich habe ihn gefragt ob es ok sein wenn wir in die Klinik fahren und er war einverstanden. Sie haben nichts gefunden und uns eben zu d. Psychologin geschickt. Sie hat ihm angeboten stationär 6 Wochen eine Therapie zu machen aber das möchte er nicht weil er seinen Job nicht verlieren will. Er ist einziger Mitarbeiter in der hier ansässigen Filiale. Wir suchen nun nen Psychlogen und er steht auf einigen Wartelisten. Ich war auch verzeifelt und wußte nie ob ich es richtig mache. Ich mache nichts anders als sonst und bin halt einfach da wenn er es will. Was er mir nämlich mal gesagt hat, ist: nichts ist schlimmer als wenn ihn alle nur noch mit Mitleid behandeln denn das macht es nur schlimmer. Sei einfach du selbst und lass ihn wenn er nicht reden will. .... wenn er was will, kommt er von sich aus auf dich zu. Ich weiß es ist schwer aber du schaffst es schon.
Viel Glück! |
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